Filmkritik

Minecraft

Am 3. April ist in Deutschland der Release einer der am heißesten erwarteten Filme des Jahres: „Ein Minecraft Film“. Der Film handelt von ein paar Menschen aus der echten Welt, die durch ein mysteriöses Portal in das atemberaubende Universum von Minecraft gelangen. So ähnlich wie beim Mario Bros Film also. Die Regie im Film besitzt Jared Hess und das Drehbuch kommt von Peter Sollett. In dem Cast von „Ein Minecraft Film“ sind auch einige sehr bekannte Namen vorhanden, zu sehen sein werden unter anderem Jason Momoa, der zuvor als Aquaman bekannt war und auch in Fast and Furious 10 mitgewirkt hat. Zusätzlich wird auch noch James Black, der den meisten als die englische Stimme von Browser im Super Mario Bros Film bekannt seien wird, den ikonischen Videospielcharakter Steve verkörpern. Womit wir aber auch schon bei der ersten Kritik am bald erscheinenden Film angekommen wären. Viele meinen nämlich, dass Jack Blacks Aussehen viel zu weit vom Charakter Steve entfernt ist und er deswegen ungeeignet für die Rolle des Charakters sei. Auch wurde von vielen kritisiert, dass die Hauptcharaktere überhaupt von echten Menschen gespielt werden und nicht wie alles andere im Film ebenfalls animiert sind, wodurch sie nicht wirklich in die Welt reinpassen. Jedoch bleibt mit Spannung zu erwarten, ob der von Legendary Pictures, die zuvor für ihre Godzilla vs. King Kong Filme und Dune 1 bekannt waren, und Mojang Studios, denen das Spiel Minecraft gehört, produzierte Film ein voller Erfolg oder ein absoluter Flop wird. Da der Film noch nicht draußen ist, gibt es offensichtlich noch keine wirklichen Kritiken zu dem Film. Er startet am 2. oder 3. April hier im Oho Kino und ist höchstwahrscheinlich ab 12 Jahren freigeben. Also könnt ihr euch schon in 2 Tagen ein eigenes Bild vom Film machen.

Bildquelle: Pixabay/EliElschi, EdenMoon

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